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abgeordnetenwatch

abgeordnetenwatch.de ist der direkte Draht von Bürger*innen zu den Abgeordneten und Kandidierenden. „Bürger*innen fragen – Politiker*innen antworten” ist der Kern des Portals. Dieser öffentliche Dialog schafft Transparenz und sorgt für eine Verbindlichkeit in den Aussagen der Politiker*innen. Ein weiterer Schwerpunkt sind Recherchen zu den Themen Lobbyismus, Parteispenden und Nebentätigkeiten von Politiker*innen.

Warum wir abgeordnetenwatch unterstützten

Durch den einfachen und direkten Zugang zu Informationen über Politiker*innen entsteht für die Öffentlichkeit eine höhere Transparenz über politische Entscheidungsprozesse. Darüber hinaus zeigen Recherchen von abgeordnetenwatch.de einseitige wirtschaftliche Einflussnahme durch wirtschaftsnahe Lobbyist*innen.

Bergwaldprojekt

In Schutzwäldern der Alpen, in Naturparks und naturnahen Wäldern der Mittelgebirge arbeitet der Würzburger Verein Bergwaldprojekt an verschiedenen Orten Deutschlands für den Schutz und Erhalt dieser Ökosysteme.

Warum wir Bergwaldprojekt unterstützten

In einwöchigen Arbeitswochen pflegen freiwillige Helfer*innen die Wälder, pflanzen Bäume und tragen so dazu bei, die Bedeutung und Gefährdung unserer natürlichen Lebensgrundlagen bei den Teilnehmer*innen und in der Öffentlichkeit bewusst zu machen.

European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR)

Das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) in Berlin nutzt das Recht, um für eine solidarische Welt frei von Folter, Unterdrückung und Ausbeutung zu kämpfen. Es unterstützt Betroffene in ihrem Kampf um Gerechtigkeit und setzt Menschenrechte weltweit mit juristischen Mitteln durch.

Warum wir das ECCHR unterstützten

In seinem Programm „Wirtschaft und Menschenrechte” beschäftigt sich das ECCHR vor allem mit der Frage der Unternehmenshaftung transnationaler Firmen bei Menschen- und Umweltrechtsverletzungen.

Intereuropean Human Aid Association (IHA)

Der 2015 gegründete Münchener Verein engagiert sich europaweit in der Not- und Übergangshilfe für Geflüchtete. Mit einem Team von Freiwilligen und in enger Abstimmung mit Nichtregierungsorganisationen leistet IHA diesen Menschen in den Geflüchtetenlagern an den EU-Außengrenzen Schutz und Beistand.

Warum wir IHA unterstützten

Während der akuten europäischen Geflüchtetenkrise leistete der Verein einen wichtigen Beitrag im Sinne der humanitären und menschenrechtlichen Ansprüche Europas.

Mellifera e.V.

Die wesensgemäße und ökologische Bienenhaltung und der Schutz der Bienen steht im Zentrum des Vereins Mellifera in Rosenfeld (Baden-Württemberg). Der Verein entwickelt Konzepte für Imker*innen, um langfristig die Gesundheit der Bienen zu stärken.

Warum wir Mellifera unterstützten

2013 hatte die EU-Kommission die Anwendung von drei Insektiziden aus der Gruppe der Neonicotinoide wegen ihrer schädlichen Wirkung auf Bienen erheblich eingeschränkt, wogegen die Herstellerkonzerne BASF, Bayer und Syngenta klagten. Mellifera und andere Imker*innenverbände beteiligten sich an diesem Prozess vor dem Europäischen Gerichtshof, der das Teilverbot der bienenschädlichen Mittel im Mai 2018 bestätigte.

Schutzstation Wattenmeer

Das Weltnaturerbe Wattenmeer als eines der größten Gezeiten-Ökosysteme und als eines der letzten großen Wildnisgebiete Europas ist von überragender Bedeutung für Millionen von Vögeln und anderer Lebewesen. Die Naturschutzgesellschaft Schutzstation Wattenmeer in Husum hat sich zum Ziel gesetzt, das Verständnis und die Faszination für dieses Ökosystem zu wecken und es trotz Klimawandels, steigendem Meeresspiegel und intensiver Nutzung für kommende Generationen zu erhalten.

Warum wir die Schutzstation Wattenmeer unterstützten

Trotz des rechtlich hohen Schutzstatus des deutschen Wattenmeers sind die Maßnahmen für seinen Schutz unzureichend. Der Einfluss wirtschaftlicher Interessen und des Tourismus bedrohen diesen Naturraum. Der ökologische Zustand des Wattenmeeres ist besorgniserregend und bedarf dringend konkreter Schritte zur Sicherung dieses einzigartigen Naturraumes.

Stiftung Feuchtgebiete

Die Stiftung Feuchtgebiete fördert Initiativen zum Schutz und zur Wiedererschaffung natürlicher Feuchtgebiete. Neben der praktischen naturschutzfachlichen Feldarbeit gehören projektbezogene Forschung, Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit sowie Bildungs- und Lobbyarbeit für den Feuchtgebietsschutz zu den Förderbereichen der Stiftung.

Warum wir die Stiftung Feuchtgebiete unterstützten

Für den Klimaschutz haben Moore eine hohe Bedeutung. Sie sind wichtige Kohlenstoffspeicher und bieten einen einzigartigen Lebensraum für zahlreiche Pflanzen und Tiere. Degradierte Moorflächen zu renaturieren ist von entscheidender Bedeutung, um weitere klimawirksame Ausgasungen zu verhindern.

Stop CETA, TTIP Demo

Im Herbst 2016 kurz vor den Entscheidungen über die Unterzeichnung der Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) sowie zwischen der EU und Kanada (CETA) demonstrierte ein breites Bündnis aus Verbänden und Organisationen in vielen deutschen Städten.

Warum wir die Stop CETA, TTIP Demo unterstützten

Derartige Freihandelsabkommen – wie sie auch mit anderen Ländern verhandelt wurden und werden – bergen die konkrete Gefahr, dass strengere Gesetze und Regelungen für den Schutz von Umwelt und Klima verhindert oder aufgeweicht werden.

TU Hamburg-Harburg (TUHH)

Im Rahmen eines Promotionsvorhabens an der Technischen Universität Hamburg-Harburg entwickeln Mitarbeiter*innen im äthiopischen Arba Minch ein neuartiges Landnutzungssystem, das erodierte und degradierte Böden und Ökosysteme mittels nachhaltiger und organischer Bewirtschaftung wiederaufbauen und erhalten kann. Durch die spezifische Kombination verschiedener umwelttechnologischer Maßnahmen werden kooperative synergistische Systeme erzeugt.

Warum wir das Slope Farming Projekt unterstützten

Der Verlust fruchtbarer Ackerflächen durch Bodendegradierung und -erosion ist eine der Hauptursachen für die mangelnde Wasser- und Ernährungssicherheit in Subsahara-Afrika. Als Verursacher gelten die konventionelle Landwirtschaft und die in Folge des Klimawandels zunehmenden Dürrephasen. Der ganzheitliche Ansatz des Projekts sucht eine neuartige Lösung für die Wiedernutzbarmachung und Erhaltung degradierter Böden und der zerstörten Vegetation.